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19 Ehemaliges Badhaus

19 k

1357 wird die Neuensteiner Badstube erstmals urkundlich genannt. Sie gehörte der Heiligenpflege (Kirchenpflege) der Stadt. Der handwerklich ausgebildete Bader war zugleich auch Barbier und Wundarzt, er ließ „zur Ader“, zog Zähne, behandelte Wunden und schiente Knochenbrüche. 1697 erließ Graf Wolfgang Julius von Hohenlohe-Neuenstein-Neuenstein eine „Neuensteiner Bader Zunftordnung“. 1752 stellte der letzte Bader Johann Albrecht Waldmann den Badebetrieb ein.

2 Schlossvorplatz - das Neuensteiner Institut

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Im äußeren Schlosshof, dem heutigen Schlossparkplatz, standen im 19.Jh. noch einige Wirtschaftsgebäude der ehemaligen herrschaftlichen Residenz. An der Schlossstraße stand ein Verwaltungsgebäude, die Cantzley. Im OG befanden sich vor 1700 die Amtsstube des Kanzleidirektors und kleine Schreibstuben. Zwischen Schloss und Kirche standen der Vordere Haberkasten, der sogenannte Bauernhof, 2 Scheunen - eine mit Straßendurchgang, Ställe, das Burgvogthaus und das Torhaus. Nach der Gründung des Instituts in Neuenstein 1773 wurde im ehemaligen Kanzleibau ein Zucht- und Arbeitshaus, im Schloss ein Waisenhaus und ein Altersheim eingerichtet. Das Institut verfügte über eine Tuchmanufaktur, Landgüter samt Schäferei und eine Mühle.1782 lebten im Institut 87 Personen, davon 52 im Arbeitshaus. Bereits 1786 wurde das Waisenhaus aufgelöst, 1808 das Arbeitshaus aufgehoben.

20 Ehemalige Bandscheuer

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Die fürstliche Bandscheuer aus dem 16. Jahrhundert mit dem hohen, gewölbten Keller, dem großen Fass von 145 Fuder (1421 hl) kaufte der herrschaftliche Kastenmeister Popp im Jahre 1786. 1790 lies er das mit reichen Schnitzereien verzierte Fass abbauen und verkaufte die Fassdauben zur Reparatur eines hölzernen Brückleins an der Walk.

21 Der Fräuleinsbau

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1574 wurde der Fräuleinsbau an der Nahtstelle von Schloss und Stadt erbaut und 1624 vom Neuensteiner Baumeister Georg Kern als Renaissancegebäude umgebaut. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts residierte im Haus die ledige Tochter des Grafen Kraft von Hohenlohe – Neuenstein, daher der Name des Gebäudes. Nach dem Verkauf des Hauses 1786, diente der Fräuleinsbau Wohnzwecken und von 1824-1958 auch einer Brauerei und einer Gaststätte. Nach 1900 gehörten die Gastwirtschaft und die Brauerei der Familie Schaller.

22 Ehemalige Zehntscheuer

22k

1558 wurde die ehemalige Zehntscheuer aus Stein und Fachwerk für die Aufbewahrung der Zehntabgaben der Bürger des Amts Neuenstein erbaut. 1812 hat die fürstliche Verwaltung das Gebäude an Bürger aus Neuenstein verkauft. 1908 erwarb Fürst Christian Kraft zu Hohenlohe-Oehringen die Zehntscheuer zurück, renovierte diese und schenkte sie 1920 der Evangelischen Kirchengemeinde. 1960 wurde die Zehntscheuer abgebrochen, der gewölbte Keller zugeschüttet und darüber das Gemeindehaus gebaut.

3 Die Stadtkirche

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Um 1450 ließ Graf Albrecht II. von Hohenlohe an Stelle einer älteren Marienkapelle eine Kirche im spätgotischen Stil erbauen. 1609-1611 hat der Neuensteiner Baumeister Georg Kern den Chor und die unteren Geschosse des Turms in einen Neubau einbezogen. 1699 wurde an der Nordseite ein pavillonartiger Vorbau mit Arkaden für das Alabaster-Kenotaph (Scheingrab) des Grafen Wolfgang Julius von Hohenlohe-Neuenstein-Neuenstein angefügt. Das monumentale Kenotaph wurde 1977 im Chor der Kirche aufgebaut. Die flache Decke der dreischiffigen Hallenkirche wurde 1738-1740 mit Stuckarbeiten verziert und mit Szenen aus dem Leben Christi bemalt. Die Orgel setzte 1703 der Orgelmacher Otto Reinhard Metzenius ein. Restauratoren legten 1967-1969 spätmittelalterliche Fresken frei.

4 Die alte Schule

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1620 wurde das älteste heute bekannte Schulhaus in Neuenstein nach einem Plan des Baumeisters Georg Kern errichtet. Das 2-stöckige Teilfachwerkgebäude umfasste eine Wohnung für die Schulmeister und je einen Schulsaal für die Knaben und einen für die Mädchen. 1878 wurde im alten Schulhaus eine Kleinkinderschule eingerichtet, welche bis 1954 betreiben wurde.

5 Das Hofpredigerhaus (Altes Spital)

5 k

1474 wurde das Renaissancegebäude als herrschaftliches Wohnhaus erbaut. Es war nach der Reformation Dienstsitz der Hofprediger und Superintendenten (leitende Geistliche eines Kirchenkreises). 1632 errichtete Georg Kern den Ostflügel des Gebäudes mit der nach drei Seiten offenen Renaissance-Loggia. 1883 erwarb die Stadtverwaltung Neuenstein das Gebäude und richtete darin eine Filiale des Bezirkskrankenhauses Öhringen ein. Aus dieser Zeit stammt die heute übliche Bezeichnung „Altes Spital“. Nach 1922 diente das baufällige Gebäude Wohnzwecken. Es wurde ab 1997 unter Beibehaltung der historischen Bausubstanz vorbildlich renoviert.

6 Wohnhaus Georg Kern

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1618 erbaute Georg Kern, Baumeister des Gesamthauses Hohenlohe und Burgvogt von Neuenstein, das eigene 3-stöckige Wohnhaus mit gewölbtem Keller. Er war in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts als Architekt und Baumeister für die Unterhaltung und den Bau einiger hohenlohischer Schlösser und zahlreicher Kirchen verantwortlich. 1857 wurde das alte Wohnhaus abgebrochen und eine Scheune errichtet, erhalten blieb der große gewölbte Keller. 2000 wurde die Scheune wieder in ein Wohnhaus umgebaut.

7 Haus Pistorius

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Um 1600 wurde das dreigeschossige Wohnhaus des hohenlohischen Rats- und Kanzleiverwalters Dr. Conrad Pistorius erbaut. Im 18. und 19. Jahrhundert befand sich das Gebäude mit dem massiven Erdgeschoss und Zierfachwerk vorwiegend im Besitz von Bäckern. Die 1861 in diesem Haus geborene und mit 16 Jahren in die USA ausgewanderte Emilie Claus, Tochter des Bäckers Friedrich Albrecht, ernannte der Gemeinderat 1923 in dankbarer Anerkennung großzügiger Spenden zur Ehrenbürgerin der Stadt Neuenstein.

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Langer Stadtrundgang

7 Das Torhaus

Das ehemalige herrschaftliche Torhaus, von Stein und Fachwerk mit überbauter Durchfahrt, hat die fürstliche Verwaltung 1774 an private Eigentümer verkauft. Die jeweiligen Besitzer waren verpflichtet das Tor zu bestimmter Stunde zu schließen und zu öffnen.

1906 kaufte Fürst Christian Kraft zu Hohenlohe-Oehringen das Torhaus zurück, ließ es abbrechen und im Stile der Renaissance neu erbauen. Durch das herrschaftliche Torhaus erreicht man den 1975 angelegten schönen Stadtpark, an dessen Nordseite die Reste des doppelten Mauerrings und einige an die Mauer gesetzte historische Bauten liegen.

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